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	<title>Magazine 7</title>
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	<description>MAGAZINE 7 - die Welt des Sport - Wissen zu Sportarten, Ertüchtung, Körper und Fitness</description>
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		<title>Nordic Walking &#8211; nicht nur für Senioren angebracht</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 10:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Turner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nordic Walking haftet das wenig schmeichelhafte Image des &#8220;Senioren-Joggings&#8221; oder des &#8220;Alte-Leute-Fitness-Programms&#8221; in Deutschland an. In anderen Staaten gibt es derartige Vorurteile nicht und dies aus gutem Grund. Denn es stimmt zwar, dass viele Menschen im gesetzten Alter das &#8220;nordische Gehen&#8221; betreiben, doch dies bedeutet mitnichten, dass der Sport für junge Menschen nicht geeignet wäre. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mag7.net/wp-content/uploads/2012/04/Nordic-Walking-300x200.jpg" alt="Ein Sport für alle Altersgruppen" title="Nordic Walking für jeden geeignet" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-742" /><strong>Nordic Walking haftet das wenig schmeichelhafte Image des &#8220;Senioren-Joggings&#8221; oder des &#8220;Alte-Leute-Fitness-Programms&#8221; in Deutschland an. In anderen Staaten gibt es derartige Vorurteile nicht und dies aus gutem Grund. Denn es stimmt zwar, dass viele Menschen im gesetzten Alter das &#8220;nordische Gehen&#8221; betreiben, doch dies bedeutet mitnichten, dass der Sport für junge Menschen nicht geeignet wäre. Er ist für Menschen aller Altersgruppen sehr empfehlenswert.</strong><span id="more-741"></span></p>
<p style="clear:left">
<h2>Der Schmerztherapeut: darum betreiben Senioren so gerne Nordic Walking</h2>
<p>Ältere Menschen leiden öfter unter körperlichen Beschwerden als junge. Gerade der Rücken bereitet nach den Mühen eines jahrzehntelangen Arbeitslebens häufig Probleme. Das Walking auf nordische Art ist diesbezüglich der ideale Schmerztherapeut: Der Sport verlangt eine aufrechte Haltung und fördert durch seine Bewegungsabläufe gezielt den Aufbau von Rückenmuskeln. Anders, als andere Fitness-Programme werden dabei aber auch die direkten Gegenspieler geschult, so dass die Rückenschmerzen verhältnismäßig schnell, dauerhaft und ohne jeden medizinischen Zusatz bekämpft werden. Die körperliche Ertüchtigung und die gleichmäßigen Bewegungen helfen zudem auch gegen weitere Schmerzen, unter denen vorwiegend Senioren leiden: Gerade Rheuma-Patienten sprechen oft von einer signifikanten Verbesserung ihres Gesundheitszustands, seit sie das &#8220;nordischen Gehen&#8221; betreiben. Zudem handelt es sich um einen Outdoor-Sport und die Bewegung an der frischen Luft ist generell hilfreich für Körper und Seele.</p>
<h2>Darum ist der Sport auch für jüngere Menschen wertvoll</h2>
<p>Die Ausführungen über den Mehrwert des &#8220;nordischen Gehens&#8221; für ältere Menschen zeigen aber bereits auch: Keiner der Vorteile würde nicht ebenso für junge Menschen gelten. Muskelbildung im Rücken und im Bauchbereich ist stets vorteilhaft, zudem schult der Sport auch noch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oberschenkel" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">die Oberschenkel</a> und die Oberarme. Außerdem sorgt er für geschmeidige Gelenke. Menschen, die sich auf diese Weise fit halten, sind wesentlich weniger anfällig für sonstige Sportverletzungen, wie beispielsweise Bänder- oder Muskelfaser-Risse. Zudem sorgt das Fitnessprogramm auch für eine umfassende Kondition. Je öfter man trainiert, desto besser werden die Leistungen, die man anschließend auch beim normalen Joggen oder beispielsweise auf dem Fußballplatz abrufen kann. Das &#8220;nordische Gehen&#8221; ist deshalb so etwas wie ein Allround-Trainingsprogramm.</p>
<h2>Ein Sport für jedes Alter</h2>
<p>Nordic Walking leidet unter dem wenig schmeichelhaften Ruf, ein Sport für ältere Menschen zu sein. Faktisch ist er aber perfekt für jedes Alter geeignet, schult er doch die Konditionen und baut Muskeln im Körper, wodurch er als auch als eine Art von Schmerztherapeut fungiert. Da es sich um einen Outdoor-Sport handelt, werden zudem auch Immunsystem und Seele gefördert. Eine Person, die sich körperlich ertüchtigen möchte, kann aus diesen Gründen nichts falsch machen, wenn sie sich für das &#8220;nordische Gehen&#8221; als neues Fitnessprogramm entscheidet.</p>
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		<title>Schnelles Taekwondo: „Hand“, „Fuß“, „Kunst“</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 03:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Turner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter Kampfsport und Kampfkunst werden einige Sportarten zusammengefasst, die in der Hauptsache aus den asiatischen Ländern stammen. Aber auch bei uns wird Kampfsport immer beliebter. Ganz besonders viele Anhänger hat zum Beispiel Teakwondo. Zum Teil kommt diese Beliebtheit natürlich auch daher, dass jeder diesen Sport betreiben kann, ohne dass er Vorkenntnisse haben muss. Genau so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mag7.net/wp-content/uploads/2012/03/Taekwondo-200x300.jpg" alt="Wer sich in Taekwondo uebt wird sich schnell ueber mehr Selbstbeherrschung freuen" title="Das Taekwondo ist traditionsreich" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-727" /><strong>Unter Kampfsport und Kampfkunst werden einige Sportarten zusammengefasst, die in der Hauptsache aus den asiatischen Ländern stammen. Aber auch bei uns wird Kampfsport immer beliebter. Ganz besonders viele Anhänger hat zum Beispiel Teakwondo. Zum Teil kommt diese Beliebtheit natürlich auch daher, dass jeder diesen Sport betreiben kann, ohne dass er Vorkenntnisse haben muss. </strong></p>
<p><span id="more-726"></span></p>
<p>Genau so wenig ist Teakwondo an ein bestimmtes Alter oder eine bestimmte Fitness gebunden. <u>Damit ist Teakwondo für Menschen in jedem Alter geeignet</u>. Allerdings sollten Menschen, die zwischen 30 und 40 Jahren mit diesem Sport erst beginnen möchten, vorher ihren Arzt befragen. Zum Glück ist bei Teakwondo das Verletzungsrisiko bedeutend geringer als bei anderen Sportarten wie zum Beispiel Fußball oder Tennis. </p>
<h2>Was ist Teakwando</h2>
<p>Teakwando ist eine koreanische Kampfkunst, die gleichzeitig den Körper und den Geist trainiert. Dabei kommt es gleichzeitig auf Kraft, Kondition und Schnelligkeit an. Genauso werden beim Teakwondo das Konzentrationsvermöge und die Selbstsicherheit gefördert. Zum Teakwando gehören viele verschiedene Bewegungen, aber vor allem Hand- und Fußtechniken. Inhalt von Teakwondo sind Meditation, Kampf und Selbstverteidigung. Damit ist Teakwondo so vielseitig <strong>wie kaum ein anderer Kampfsport</strong>. Genau so vielseitig ist natürlich auch das Training. Die Partner trainieren vorher abgesprochene Kampfübungen oder im sogenannten Freikampf. Aber egal, für welche Trainingsform man sich entscheidet, beim Teakwondo wird immer mit Händen und Füßen gekämpft. <u>Am wichtigsten sind allerdings dabei die Fußübungen</u>. Gewisse Ähnlichkeiten bestehen mit Karate, wobei beim Teakwondo Sprünge, Wendungen und schnelles Zustoßen wichtiger sind.</p>
<h2>Wo kann man Teakwondo betreiben?</h2>
<p>Teakwondo gibt es heute auch in Deutschland in immer mehr Klubs und Vereinen. Wichtig ist für alle Interessierten, dass sie sich das richtige Angebot aussuchen, denn Teakwondo <strong>wird mit verschiedenen Schwerpunkten angeboten</strong>. Die Hauptunterschiede sind vor allem in den Wettkämpfen zu sehen. Es gibt den Formenwettkampf und den Vollwettkampf. Ein drittes Unterscheidungsmerkmal ist die Selbstverteidigung. Die Techniken der Selbstverteidigung sind alle sehr leicht zu erlernen. Das Besondere am Teakwondo ist die Tatsache, dass sich dieser Kampfsport aus verschiedenen Kampfsportarten zusammensetzt. In den meisten Klubs werden die <u>Trainingsgruppen nach dem Grad des Könnens</u> und der körperlichen Verfassung angeboten. Wer in einem Verein einen Schnupperkurs machen möchte, sollte sich ansehen, wie die unterschiedlichen Gürtel verteilt sind. Ein guter Hinweis auf die Qualität des Vereins sind natürlich auch sportliche Erfolge des Vereins. Viele Urkunden mit den unterschiedlichsten Wettkampforten zeigen, dass es sich dabei um einen soliden und gut eingeführten Verein handelt. </p>
<h2>Welche Ausrüstung brauche ich?</h2>
<p>Traditionell wird Teakwondo barfuß in einer Halle durchgeführt. Nur im Winter, wenn der Fußboden sehr kalt ist, sind ganz <strong>spezielle Schuhe für Teakwondo</strong> erlaubt. In der übrigen Zeit wird beim Teakwondo traditionell nur der weiße Kampfanzug getragen. Zum Anzug gehört dann noch ein Gürtel, dessen Farbe sich nach dem Graduierungssystem richtet. Das Training richtet sich dann danach, ob man sich einen Verein ausgesucht hat, der mit Körperkontakt oder ohne Kontakt trainiert. Trotz all der Unterschiede ist Teakwando aber auch ein <u>einheitlicher Sport, der die gleichen Regeln hat</u>. Wer sich für einen Verein entscheidet, muss damit rechnen, dass er pro Monat zwischen 5,00 und 30,00 Euro Mitgliedsbeitrag zahlen muss. Private Teakwondo Schulen verlangen in der Regel bedeutend mehr.</p>
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		<title>Judo – sanft, aber effektiv</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 04:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Turner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Judo heißt übersetzt der Sanfte Weg. Trotzdem gehört Judo zu den Kampfsportarten und erfreut sich auch bei uns immer größerer Beliebtheit. Sogar Kinder im Kindergartenalter lernen inzwischen schon die Grundtechniken des Judo. Wer sich einmal die Mühe macht, kleinere Kinder auf der Matte zu beobachten wird schnell feststellen, das Judo ganz sicher keine Domäne der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mag7.net/wp-content/uploads/2012/03/judo-turnier-S-300x225.jpg" alt="Das aus Japan stammende Judo begeistert viele Menschen" title="Judo als sanfter und effektiver Sport" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-723" /><strong>Judo heißt übersetzt der Sanfte Weg. Trotzdem gehört Judo zu den Kampfsportarten und erfreut sich auch bei uns immer größerer Beliebtheit. Sogar Kinder im Kindergartenalter lernen inzwischen schon die Grundtechniken des Judo. Wer sich einmal die Mühe macht, kleinere Kinder auf der Matte zu beobachten wird schnell feststellen, das Judo ganz sicher keine Domäne der Erwachsenen ist. Judo stammt, wie die meisten Kampfsportarten aus Asien. Aber während bei verschiedenen Kampfsportarten die genaue Herkunft nicht nachvollziehbar ist, kann man beim Judo ganz deutlich die Verwandtschaft zur Selbstverteidigung der japanischen Samurai erkennen. </strong></p>
<p><span id="more-722"></span></p>
<h2>Judo –  die Historie</h2>
<p>Als Samurai wurden die Krieger der japanischen Kaiser bezeichnet. Das Besondere an ihnen war die Tatsache, dass sie <u>im Kampf ohne Waffen ausgebildet wurden</u>. In Japan gab es viele verschiedene Schulen, deren Meister alle über Kenntnisse in verschiedenen Spezialtechniken verfügten. Jeder Meister hütete sein Geheimnis und gab es nur an ganz bestimmte Schüler weiter. Zum Ende des 19. Jahrhunderts gab es an der kaiserlichen Universität in Japan einen deutschen Geheimrat, der dort unterrichtete. Dieser Geheimrat animierte die Schüler dazu, sich an verschiedenen Kampfschulen ausbilden zu lassen. Einer seiner Schüler war Jigoro Kano. Kano wollte möglichst viele Techniken erlernen und besuchte aus diesem Grund verschiedene Kampfschulen. Ihm haben wir das <strong>moderne Judo</strong> zu verdanken, das ohne tödliche Hiebe und Tritte auskommt.</p>
<h2>Die Prinzipien des modernen Judo</h2>
<p>Beim Judo geht es nicht mehr darum, seinen Gegner möglichst zu verletzen und kampfunfähig zu machen, sondern es gilt vielmehr das Prinzip der größten Wirkung bei wenigstem Aufwand. Ein gutes Beispiel dafür ist der Kampf mit einem <u>körperlich weit überlegenen Gegner</u>. Diesen Gegner greift man nicht frontal an, sondern man weicht beim Judo erst einmal zurück. Durch diese Taktik gerät der Gegner in der Regel aus dem Gleichgewicht und ist verwirrt. Jetzt erst wird die eigene Kraft eingesetzt. Zur eigenen Technik gehören Fußstopper oder Fußfeger, die den Gegner schnell zu Fall bringen können. Judo ist ein Sport des gegenseitigen Verstehens und Helfens. Wer erfolgreich Judo lernen will, muss sich darauf einlassen. Durch dieses Prinzip wird Judo zu einer echten <strong>Erziehungsmethode</strong>. Judo heißt, sich auf komplizierte Bewegungsabläufe einzulassen und den Gegner oder Partner aufmerksam zu machen, wenn er irgendeinen Fehler macht. Schon allein aus diesem Grund muss sich jeder auf der Matte in einer gewissen Disziplin üben. Dazu gehört zum Beispiel, dass man auf jeden Fall mit sauberen Händen und Füßen auf die Matte geht und dem Dojo gegenüber Respekt zeigt. <u>Der Dojo ist der Übungsraum, der immer sauber sein sollte.</u> Der gleiche Respekt ist auch dem Meister oder Trainer gegenüber einzuhalten. </p>
<h2>Die Judotechniken</h2>
<p>Beim Judo gibt es ein paar Techniken, die von allen beherrscht werden sollten. Dazu gehören rund <strong>40 Hauptwürfe</strong>, die wiederum in Hand-, Hüft- oder Fußwürfe eingeteilt werden. Daneben gibt es dann noch Würfe aus gerader oder seitlicher Rückenlage. Neben den Würfen gibt es auch noch einige bestimmte Griffe, die ein Judoka beherrschen muss. Zu den Griffen gehören Hebel und Würgegriffe im Stand und auf den Boden und verschiedene Haltegriffe im Boden. Früher gab es beim Judo auch noch <u>Fußstöße und Hand- oder Armschläge</u>. Heute sind sie aber verboten, weil sie zu gefährlich sind.</p>
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		<title>Kung Fu – der Traditions-Kampfsport</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 02:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Turner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kung Fu dürfte einer der ältesten Kampfsportarten aus Asien sein. Kung Fu gibt es dort schon seit einigen Tausend Jahren, aber vor rund 1500 Jahren hielt dieser Sport in den Shaolin Klostern Einzug. Dort sind während der oft stundenlangen Meditationen die Mönche der Reihe nach immer wieder eingeschlafen. Kung Fu sollte ihnen dabei helfen, fit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mag7.net/wp-content/uploads/2012/03/KungFu-SW-226x300.jpg" alt="Im Kung Fu kommt es auf Selbstbeherrschung und Gleichgewicht an" title="Der Traditions-Kampfsport Kung Fu" width="226" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-717" /><strong>Kung Fu dürfte einer der ältesten Kampfsportarten aus Asien sein. Kung Fu gibt es dort schon seit einigen Tausend Jahren, aber vor rund 1500 Jahren hielt dieser Sport in den Shaolin Klostern Einzug. Dort sind während der oft stundenlangen Meditationen die Mönche der Reihe nach immer wieder eingeschlafen. Kung Fu sollte ihnen dabei helfen, fit und gesund zu werden, um die langen Meditationen durchzuhalten. </strong></p>
<p><span id="more-716"></span></p>
<p>Entstanden ist Kung Fu wahrscheinlich schon vor mehr als 4000 Jahren in China. Schon damals wurde es in Yin, dem inneren Kung Fu Stile und dem Yang, dem äußeren Kung Fu Stile eingeteilt. Beim Yang geht es darum, Kraft, Geschwindigkeit und die <u>Muskeln zu stärken</u>, während es beim Yin um die inneren Kräfte geht, die jeder in sich selber trägt. Nach wie vor geht es beim Kung Fu darum, das innere Gleichgewicht zu erlangen und auch zu halten Yin ohne Yang und umgekehrt ist nicht denkbar. So kann Kung Fu mit Recht, als der <strong>wahrscheinlich älteste ganzheitliche Sport bezeichnet werden</strong>.</p>
<h2>Tierstile im Kung Fu</h2>
<p>In kaum einer Sportart spielen Tiere so eine große Rolle wie beim Kung Fu. Bei der Entwicklung dieser Sportart wurden Tiere beobachtet und ihre hervorragendsten Eigenschaften in die Bewegungen der Menschen übertragen. Eines der stärksten Tiere war der Tiger, so ist es auch kein Wunder, dass er in <u>einem der wichtigsten Stile geehrt wird</u>. Der Tiger bedeutet die explodierende Kraft der Wildheit. Bei diesem Stil wird die innere Kraft ach Außen gezeigt. Der Tiger rennt brüllend den Berg hinunter und wirft sich allem entgegen, was ihm im Wege steht. Dieser Kraft kann fast niemand etwas entgegensetzen. Übersetzt auf menschliche Bewegungen bedeutet das lange Stoßbewegungen, die mit einem kurzen, kräftigen Dreh einhergehen. So wie der Tiger seine Gegner <strong>geschmeidig und blitzschnell</strong> angreift, macht es auch der Kämpfer bei diesem Stil. Der Tiger erfordert besonders viel Willensstärke, Kraft und Ausdauer. Ganz anders haben die Menschen die Schlange empfunden. Die Bewegungen der Schlange sind weich, fließend und geschmeidig. Sicherheit, innere Kraft und vor allem Konzentration zeichnen zusätzlich die Schlange aus. In den Bewegungen, die zu diesem Stil gehören, liegt nicht nur viel Kraft, sondern hier kommt auch der Kontakt zum Element Erde zum Ausdruck. Die Schlange ist äußerst vielseitig. So sind es auch die Bewegungen, die der Schlange zugeordnet werden. Der Kämpfer muss schnell sein, sich <u>überdurchschnittlich dehnen</u> und hervorragend ausweichen können. Andere Tiere im Kung Fu sind zum Beispiel der Adler oder der Affe. Von jedem wurden bestimmte Bewegungsabläufe übernommen und zu einem ganz eigenen Kampfstil perfektioniert.</p>
<h2>Interessantes zum Kung Fu</h2>
<p>Kung Fu perfektioniert eine <u>4000 Jahre alte chinesische Kampfkunst</u>. Schon damals war sie ein fester Bestandteil von Religion und Philosophie. Ungefähr 510 bis 550 kam Ta Mo nach China. Laut alten Überlieferungen hat er maßgeblichen Anteil daran, dass alle 24 Muskelspiele in das sogenannte Mönchsboxen Einfluss gefunden haben. Aus dem Mönchsboxen ist dann später Kung Fu entstanden. Der aus Indien stammende Ta Mo ließ sich in einem Shaolin Kloster in der Provinz Honan nieder. Dort meditierte er und unterrichtete gleichzeitig die Schüler in <strong>körperlicher Belebung</strong>, Selbstverteidigung und der Gesundheitslehre.</p>
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		<title>Kickboxen – mit Hand und Fuß</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 02:49:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Turner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kickboxen gehört genau wie Karate zu den Kampfsportarten. Und genau wie beim Karate gehört auch beim Kickboxen das Schlagen mit Händen und Füßen zum Sport dazu. Zusätzlich gehört aber auch noch Boxen der konventionellen Art dazu. Damit ist Kickboxen ein Sport, der alle Sinne anspricht. In verschiedenen Staaten gibt es aber auch noch besondere Regeln. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mag7.net/wp-content/uploads/2012/03/Kickboxen-200x300.jpg" alt="Beim Kickboxen kommt es auf Fairness und Ausgewogenheit an" title="Kickboxen als Sportart" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-713" /><strong>Kickboxen gehört genau wie Karate zu den Kampfsportarten. Und genau wie beim Karate gehört auch beim Kickboxen das Schlagen mit Händen und Füßen zum Sport dazu. Zusätzlich gehört aber auch noch Boxen der konventionellen Art dazu. Damit ist Kickboxen ein Sport, der alle Sinne anspricht. In verschiedenen Staaten gibt es aber auch noch besondere Regeln. So sind zum Beispiel in den USA oder in Australien Stöße mit dem Ellenbogen oder dem Knie verboten. Unterschiedlich sind auch die Regeln in einigen Sportverbänden und Schulen. </strong></p>
<p><span id="more-712"></span></p>
<p>In manchen Schulen darf der Gegner gehalten werden und in anderen Sportverbänden sind nur bestimmte Trefferflächen beim Gegner erlaubt. Beim Kickboxen gibt es verschiedene Varianten. So gehört zum Beispiel zum Kickboxen Muay Thai das <strong>zu Fall bringen des Gegners</strong> oder das in den Clinch gehen. Manche Sachen, wie Tiefschläge sind in jedem Fall verboten, allerdings sind bei einigen Vereinen die sogenannten Kicks, die Tritte auf die Oberschenkel erlaubt. Ganz unterschiedlich geregelt ist auch die Verwendung von Handdrehschlägen und Fußfegern in den Vereinen. Handdrehschläger und Fußfeger sind Techniken, bei denen die Gegner aus dem Gleichgewicht gebracht werden sollen. </p>
<p>Manche Techniken sind aber auch bei allen Vereinen verboten. Dazu gehören unter anderem Schläge auf den Rücken oder das Werfen des Gegners. Zu den Verboten gehört auch <u>das Schlagen auf den Gegner</u>, wenn er schon am Boden liegt. Kickboxen gab es das erste Mal als Wettkampfdisziplin im Jahre 1974. Damals hieß es allerdings noch All Style Karate, Contact Karate oder Sport-Karate. 1974 haben sich die Gründer des Weltverbandes darauf geeinigt, die ganzen traditionellen fernöstlichen Kampfmethoden zu einem Wettkampf mit <strong>einheitlichen Regeln</strong> zu machen. </p>
<h2>Was ist Semikontakt?</h2>
<p>Als Semikontakt bezeichnet man eine Disziplin beim Kickboxen. Das Besondere an dieser Disziplin ist, dass es nach jedem Treffer, den ein Gegner, beim anderen Gegner landen konnte, eine kurze Unterbrechung gibt. In dieser kurzen Pause gehen die Gegner jedes Mal wieder in ihre Ausgangsposition zurück. Während dieser Unterbrechung wird der Treffen von drei Richtern bewertet. Kommen sie nicht zu einer Einigung, gibt es keinen Punkt, weil der Treffer dann nicht sauber genug ausgeführt wurde. Gewonnen hat am Ender der Kämpfer mit den meisten Punkten. Jede saubere Technik, <u>die zu einem Treffer führt</u>, wird entsprechend dem Schwierigkeitsgrad mit unterschiedlichen Punkten bewertet. Semikontaktkämpfe werden nicht im Boxring, sondern auf einer Matte ausgetragen. Die Matte kann zwischen 6&#215;6 und 8&#215;8 Meter groß sein. </p>
<h2>Leichtkontakt</h2>
<p>Auch beim Leichtkontakt wird nicht im Ring, sondern auf Matten gekämpft. Auch hier ist das Ziel, so viele Treffer wie möglich beim Gegner zu landen. Im Gegensatz zum Semikontakt gibt es aber nicht nach jedem Treffer eine Pause und eine Bewertung. Beim Leichtkontakt müssen die Gegner eine <strong>komplette Schutzausrüstung</strong> tragen. Zur Schutzausrüstung gehören auf jeden Fall Handschuhe, ein Kopfschutz, für Frauen ein <u>zusätzlicher Brustschutz, ein Gebissschutz und ein Schutz für Fuß- und Schienbein</u>. Vom Begriff Leichtkontakt sollte man sich nicht täuschen lassen. Dieser Sport verlangt den Gegnern konditionell sehr viel ab und ist äußerst anspruchsvoll. Im Turnierbetrieb bilden sie oft das Highlight der ganzen Veranstaltung. Punkte werden nach jeder Runde nach Treffern vergeben und zusätzliche gibt es noch Hilfspunkte für gute Technik und Taktik.</p>
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		<title>Karate – Kampf ohne Waffen</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 04:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Turner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karate ist ein Kampfsport, der ohne Waffen ausgeführt wird, dafür aber Geist und Seele stärkt. Zusätzlich ist Karate ein sehr vielseitiger Sport, denn es gibt zahlreiche unterschiedliche Stilrichtungen. Dazu gehören unter anderem Shotokan, Kempo, Kyokushin-kai und Wado Ryu. Wie Karate bei uns populär wurde Das Karate bei uns so eine große Beliebtheit erlangen konnte, hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mag7.net/wp-content/uploads/2012/03/karate-training-S-300x200.jpg" alt="Karate lebt von Selbstbestimmung und Leistungsfähigkeit" title="Karate - der Kampf ohne Waffen" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-708" /><strong>Karate ist ein Kampfsport, der ohne Waffen ausgeführt wird, dafür aber Geist und Seele stärkt. Zusätzlich ist Karate ein sehr vielseitiger Sport, denn es gibt zahlreiche unterschiedliche Stilrichtungen. Dazu gehören unter anderem Shotokan, Kempo, Kyokushin-kai und Wado Ryu.</strong></p>
<p><span id="more-706"></span></p>
<h2>Wie Karate bei uns populär wurde</h2>
<p>Das Karate bei uns so eine <u>große Beliebtheit erlangen konnte</u>, hat es nicht zuletzt Schauspielern wie Bruce Lee zu verdanken, die diese Sportart mit ihren Filmen bei uns erst populär gemacht haben. Ihren Ursprung hat diese Sportart in Japan, genauer gesagt in Okinawa. Erst zum Ende des zweiten Weltkrieges konnte Karate seinen Siegeszug um die ganze Welt antreten. Karate heißt wörtlich übersetzt „leere Hand“ oder „keine Waffen“. Und genau das ist der Unterschied zwischen Karate und anderen Kampfsportarten. Andere asiatische Kampfsportarten werden dazu im Gegensatz mit Stöcken oder langen Stäben ausgeführt. Beim Karate kommt es in erster Linie darauf an, die richtige Schlagtechnik und die Tritte zu beherrschen und den <strong>Gegner zu blockieren</strong>. Für den Anfang reicht es, wenn die Kämpfer Hebel, Fußfeger und Würfe beherrschen, während bei den fortgeschrittenen Kämpfern dann auch noch <u>Nervenpunkttechniken und Würgegriffe</u> kommen. </p>
<h2>Die körperliche Kondition beim Karate</h2>
<p>Einen ganz hohen Stellenwert hat beim Karate auch die körperliche Kondition. Körperliche Kondition beim Karate bedeutend viel mehr als Ausdauer und Leistungsfähigkeit. Zusätzlich gehören beim Karate zur Kondition Schnelligkeit, Dehnbarkeit und vor allem Beweglichkeit. Früher waren Bruchtests beim Karate ganz beliebt. Dafür war es ganz besonders wichtig, dass die Gliedmaßen, und hier vor allem Hände und Füße, speziell gekräftigt wurden. Wie bei allen asiatischen Kampfsportarten gibt es auch beim Karate ganz bestimmte Traditionen und eine eigene Philosophie. Allerdings spielt die Philosophie in der Hauptsache nur in asiatischen Klubs noch eine große Rolle. In europäischen Vereinen und Klubs geht es in erster Linie um den sportlichen <strong>Aspekt des Karate</strong>. Die Vermittlung der Traditionen spielt eher eine untergeordnete Rolle. Viel wichtiger sind die Wettkämpfe. Es wird in der Hauptsache trainiert, um sich auf die nächsten Wettkämpfe vorzubereiten. Eigentlich ist das recht schade, denn immer da, wo die Traditionen fehlen, geht dem Karate ein <u>wesentlicher Bestandteil verloren</u>. Weil in vielen Klubs die traditionellen Werte nicht mehr gelehrt werden, führt das inzwischen schon zu massiver Kritik durch die Meister und die Verbände. Vielleicht geht der Weg in Zukunft ja wieder mehr in Richtung Tradition und asiatischer Philosophie. </p>
<h2>Die Prinzipien des Karate</h2>
<p>Unterschieden wird beim Karate zwischen Kihon, Kata und Jijy Kumite. Als Kihon wird beim Karate die Grundlage bezeichnet. Die Grundlage umfasst das Abwehren, die Tritte und die Schläge. Diese drei Sachen werden in unterschiedlichen Varianten in der zweiten Stufe, dem Kata, so lange geschult, bis sie sicher beherrscht werden. Erst dann geht es weiter mit der dritten Stufe, dem Jijy Kumite. Erst in dieser Stufe beginnt der wirklich Kampf. Gekämpft werden kann einzeln oder gleichzeitig mit mehreren Kämpfern. </strong>Als Hilfsmittel beim Lernen werden unter anderem Sandsäcke und Schlagpolster eingesetzt</strong>. Damit soll der ganze Körper trainiert werden. Auch wenn das Ziel beim Karate der Kampf ist, geht es doch nicht um Angriff, sondern immer nur um Selbstverteidigung. Karate soll dabei helfen, sich selber zu kontrollieren und unter Gewalt zu haben.</p>
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		<title>Ju-Jutsu – die „sanfte Kunst“ der Selbstverteidigung</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 14:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Turner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kampfsport]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Laufe der Geschichte sind viele Kampfsportarten entstanden. Eine davon ist Ju-Jutsu. Diese Kampfsportart dürfte wohl die jüngste sein, denn sie wurde erst im Jahre 1960 in Deutschland für Polizei und Justiz entwickelt. Ziel war es dabei, verschiedene Kampsportarten wir zum Beispiel Judo, Aikido, Karate und Jiu-Jitsu zu einem neuen, wirkungsvollen System zu vereinigen. Ju-Jutsu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mag7.net/wp-content/uploads/2012/03/kampfsport-kinder-300x223.jpg" alt="Besonders für Kinder ist Ju-Jutsu bestens geeignet" title="Ju-Jutsu als sanfte Kunft der Selbstverteidigung" width="300" height="223" class="alignleft size-medium wp-image-702" /><strong>Im Laufe der Geschichte sind viele Kampfsportarten entstanden. Eine davon ist Ju-Jutsu. Diese Kampfsportart dürfte wohl die jüngste sein, denn sie wurde erst im Jahre 1960 in Deutschland für Polizei und Justiz entwickelt. Ziel war es dabei, verschiedene Kampsportarten wir zum Beispiel Judo, Aikido, Karate und Jiu-Jitsu zu einem neuen, wirkungsvollen System zu vereinigen. Ju-Jutsu sollte eine ganze neue Selbstverteidigungsstrategie für Polizei und Justiz werden. Aber schon relativ bald wurde aus dem Ju-Jutsu ein echter Massensport.</strong></p>
<p><span id="more-701"></span></p>
<p>Das liegt ganz sicher auch daran, dass beim Ju-Jutsu gleich mehrere Kampfsportarten miteinander verbunden werden. Der Name Ju-Jutsu bedeutet so viel wie „Sanfte Kunst“. Und genau darum geht es, wenn ein Angriff durch die Ausnutzung der <u>Kraft des Gegners und das eigene Nachgeben</u> abgewehrt werden. Allerdings hat sich das in den letzten Jahren schon etwas verändert. Durch die Vielzahl der Techniken sind inzwischen auch eine direkte Abwehr oder aktive Blocktechniken möglich. Ju-Jutsu ist vielseitig und interessant. Dazu gehören zum Beispiel verschiedene Wurftechniken, unterschiedliche Hebeltechniken, Nervendrucktechniken, Schlag- und Stoßtechniken und vieles mehr. Die einzelnen Techniken können einzeln oder aber in verschiedenen Kombinationen trainiert werden. Durch diese große Vielseitigkeit lernen die Trainierenden, auf jeden Angriff zu reagieren. </p>
<h2>Wichtig: die Bekleidung beim Ju-Jutsu</h2>
<p>Ähnlich wie bei den meisten Kampfsportarten gibt es auch beim Ju-Jutsu eine <u>bestimmte Kleiderordnung</u>. Wie beim Judo wird auch hier ein Baumwollanzug getragen, der aus einer weißen Hose und einem weißen Kimono besteht. Zum Anzug gehört ebenfalls ein Gürtel, dessen Farbe sich danach richtet, welche Prüfungen bereits abgelegt und bestanden wurden. Beim Ju-Jutsu heißen die unterschiedlichen Grade Kyu. Erst wenn ein Schüler durch die entsprechenden Prüfungen den schwarzen Gürtel erworben hat, wird aus dem Kyu der Dan. Wenn ein besonders guter Sportler einen Gürtel in rot-weiß trägt, hat er ihn nicht durch Prüfungen gewonnen, sondern er wurde ihm für besondere Verdienste verliehen.</p>
<h2>Ju-Jutsu als Wettkampfsport</h2>
<p>Inzwischen hat sich Ju-Jutsu auch als Wettkampfsport durchgesetzt. Es gibt zwar internationale Wettkämpfe bis hin zu Weltmeisterschaften, aber bis zur Olympiade hat es Ju-Jutsu noch nicht geschafft. Derzeit werden auf den Meisterschaften zwei verschiedene Wettkämpfe des Ju-Jutsu ausgetragen &#8211; Fighting und Duo. <strong>Beim Fighting treffen zwei Kämpfer direkt aufeinander</strong> und kämpfen nach bestimmten Regeln. Beim Fighting werden die Kämpfer in <u>verschiedene Gewichtsklassen</u> aufgeteilt. Erlaubt sind beim Kampf weder Techniken, die unter die Gürtellinie gehen noch gerade Techniken in Richtung Kopf erlaubt. Ein Kampf dauert in der Regel drei Minuten und besteht immer aus drei Teilen. Diese drei Teile sind als erstes Atemi, die Schlag- und Tritttechniken, und außerdem Wurf und Boden. Ziel beim Fighting ist es, in jedem Kampf Punkte für eine deutlich ausgeführte Technik zu bekommen. Gewonnen hat am Ende der Kämpfer mit der höchsten Punktzahl. Ganz anders sieht ein Wettbewerb beim Duo aus. Hier treten immer zwei Paare gegeneinander an. Hier geht es darum, auf vorgegebene Angriffe besonders schön und dynamisch zu reagieren. Beim Duo handelt es sich um einen Schaukampf, bei dem <u>fünf Kampfrichter jeweils bis zu 10 Punkten</u> für eine besonders schöne Kombination vergeben können. Gewonnen hat am Ende das Paar, das die höchsten Wertungen erhalten hat. Beim Duo werden oft Techniken gezeigt, die in einem normalen Wettkampf nicht möglich sind.</p>
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		<title>Capoeira – Kampf auf brasilianisch</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 06:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Turner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die meisten Kampfkunst- und Kampfsportarten stammen aus Asien. Beim Capoeira ist das ganz anders. Diese Kampfkunst hat ihren Ursprung in Brasilien. Die Art des Kämpfens haben verschleppte Sklaven aus Afrika mit nach Brasilien gebracht. Die Ursprünge Sinn und Zweck dieser Form zu kämpfen war es, sich gegen Misshandlungen durch die portugiesischen Sklavenhalter zur Wehr zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mag7.net/wp-content/uploads/2012/03/Capoeira-300x225.jpg" alt="" title="Capoeira " width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-674" /><strong>Die meisten Kampfkunst- und Kampfsportarten stammen aus Asien. Beim Capoeira ist das ganz anders. Diese Kampfkunst hat ihren Ursprung in Brasilien. Die Art des Kämpfens haben verschleppte Sklaven aus Afrika mit nach Brasilien gebracht. </strong><span id="more-670"></span></p>
<h2>Die Ursprünge</h2>
<p>Sinn und Zweck dieser Form zu kämpfen war es, sich gegen Misshandlungen durch die portugiesischen Sklavenhalter zur Wehr zu setzen. So ist es auch kein Wunder, dass diese Kampfkunst in den sogenannten Senzalas entstanden ist. Als Senzalas wurden die Pferche bezeichnet, in denen die Sklaven schlafen mussten. Da die Sklaven offiziell nicht kämpfen oder sich verteidigen durften, wurde diese Kampfkunst als Tanz regelrecht verkleidet. Zum Capoeira ab es auch die entsprechende Musik. Genau aus diesem Grund sind die Meinungen zu Capoeira auch heute noch geteilt. Für die einen ist es nur ein Tanz, während andere Capoeira als Kampfkunst oder Religion zur Identitätsfindung der Sklaven ansehen. Je nachdem wie <u>Capoeira angesehen wird</u>, variiert auch die Beschreibung dieser Kampfkunst. Capoeira ist ein indianisch-brasilianisches Wort für einen ganz bestimmten Vogel. Dabei ist das Männchen ganz besonders eifersüchtig und liefert sich mit seinen Rivalen harte Kämpfe. So wie die Vögel gleichzeitig schön und kämpferisch sind, ist es auch die Kampfkunst. Capoeira ist eine Mischung aus Musik, Tanz, Akrobatik, Ritualen und vor allem Kampf. </p>
<h2>Der Roda</h2>
<p>Das Zentrum des Capoeira ist immer ein Kreis. Dieser Kreis wird im Sand geformt. Dazu wird dann eine Musik gespielt und die Umstehenden singen und klatschen dazu. In der Mitte des Kreises befinden sich zwei Kämpfer oder Akteure, die sich zu Anfang gegenüberstehen. Die wichtigsten Musikinstrumente beim Capoeira sind das Berimbau, die Atabaqe, eine Art Trommel, das Pandeiro und ein Tamburin. Bei dieser <strong>als Tanz getarnten</strong> Kampfkunst gibt es den Maculekle, der mit Klingen aufgeführt wird und den Maracatu, bei dem mit Stöcken gekämpft wird. Während des ganzen Kampfes wird gesungen und geklatscht. </p>
<h2>Die Geschichte des Capoeira</h2>
<p>Zeitweise gab es in Brasilien mehr als zwei Millionen Sklaven, die in der <u>Hauptsache aus Afrika stammten</u>. Die Sklaven stammten aus den verschiedensten Regionen und damit waren Unterschiede in den kulturellen Hintergründen vorprogrammiert. Oft waren die Stämme, aus denen die Sklaven kamen untereinander verfeindet. Das machte es für die Sklaven natürlich schwer sich zu organisieren. Erst später, als immer mehr Sklaven von ihren selbst ernannten Herren weg liefen, wurden sie sich bewusst, dass sie alle das gleiche Schicksal teilten. Als sich die Sklaven zur Wehr gesetzt haben, konnten die Capoeirakämpfer am besten bestehen. Deshalb wurde Capoeira auch immer weiter als Kampfkunst ausgebaut. Zu einem Problem wurde Capoeira aber eigentlich erst, als die <strong>Sklaverei in Brasilien</strong> abgeschafft wurde. Die Sklaven waren plötzlich überflüssig und standen ohne Einkommen da. Vielen ehemaligen Sklaven blieb nichts anderes übrig, als sich ihren Lebensunterhalt durch Raub und Gewalt zu verdienen. Genau deshalb wurde Capoeira auch für eine lange Zeit verboten. Jedem, der bei der Ausübung von Capoeira erwischt wurde, wurde die brasilianische Staatsangehörigkeit entzogen. Ganz verschwunden ist Capoeira aber aus Brasilien trotzdem nie. Heute erfreut sich diese Kampfkunst <u>neuer Beliebtheit</u> und wird auch in vielen Klubs und Vereinen wieder gelehrt.</p>
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<p>Bild: diego cervo &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Aikido &#8211; Abwehr ist alles</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 15:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Turner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kampfsport]]></category>
		<category><![CDATA[Abwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Aikido]]></category>
		<category><![CDATA[Kampfkunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Aikido ist eine relativ neue Kampfkunst. Diese japanische Kampfkunst wurde erst zu Anfang des 20. Jahrhunderts als Synthese unterschiedlicher Budo Disziplinen begründet. Ziel des Aikido ist nicht der Angriff, sondern den Gegner abzuwehren, und im gleichen Moment die eigene Angriffskraft so einzusetzen, dass der Gegner für kurze Zeit angriffsunfähig ist. Wichtig ist dabei, dass der [...]]]></description>
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<br/><br />
Wichtig ist dabei, dass der Gegner nicht verletzt werden soll. Beim Aikido nennt man das die Absicherung. Den Hauptteil bei der Absicherung liefern dabei Nage Waza, die Wurftechniken und Osae Waza oder Katame Waza, die Haltetechniken. Der besondere Reiz beim Aikido ist die Tatsache, dass es hier zwar verschiedene Abwehr- und Sicherungstechniken gibt, aber keine Angriffstechniken. Dadurch soll eine defensive und verantwortungsbewusste geistige Haltung gelehrt werden.</p>
<h2>Prinzipien des Aikido </h2>
<p>Beim Aikido geht es vor allem um <u>physikalische Prinzipien</u>. Erst wenn das Training schon fortgeschritten ist, tritt die physikalische Kraft in den Hintergrund. Statt der Kraft werden jetzt Genauigkeit und Beweglichkeit immer wichtiger. Beim Aikido wird die Angriffsenergie nicht geblockt wie bei vielen anderen Kampfkünsten, sondern die Energie wird so umgelenkt, dass sie zu einem Vorteil für den Verteidiger wird. Die wesentlichen Prinzipien des Aikido heißen irimi und tenkan. Als irimi wird beim Aikido das Eintreten in den Angriff und mit ihm harmonisieren bezeichnet. Beim tenkan dagegen harmonisiert man mit dem Angriff, indem man ihn mit einer Drehbewegung vorbei lässt. Im Aikido ist das Kokyu, die Atemkraft der Muskelkraft stets der Muskelkraft des körperlich Stärkeren überlegen. Darum gilt das <strong>Kokyu</strong> auch als zentrale Kraft des Aikido. Aber genau deshalb gilt der Entwicklung der Atemkraft beim Aikido auch ein ganz besonderes Augenmerk. Positiv beim Aikido ist, dass es von allen Menschen praktiziert werden kann. Das Alter, die Größe oder die körperliche Kondition spielt so gut wie keine Rolle beim Aikido. Allerdings gehört Aikido zu den schwierigsten Kampfkünsten und es dauert ein paar Jahre, bis ein Schüler wirklich in der Lage ist, sich damit wirkungsvoll zu verteidigen. Aikido wirkt in seinen Bewegungen sehr harmonisch, obwohl es wirklich eine effektive <u>Verteidigungsstrategie</u> darstellt. Bei flüchtigem Hinschauen sieht Aikido aus wie ein Tanz, der sehr gut choreografiert wurde. </p>
<h2>Verbreitung des Aikido</h2>
<p>Aikido ist in der Hauptsache in der japanischen Hauptstadt Tokio verbreitet. Dort befindet sich auch die Hauptübungshalle. In Europa sorgte Aikido das erste Mal 1951 für Aufsehen. Meister Mochizuki Minoru präsentierte in diesem Jahr Aikido das erste Mal in Frankreich der begeisterten Öffentlichkeit. Schon ein Jahr später begann Meister Tadashi Abe von Marseille aus damit, Aikido in Europa zu verbreiten. 1953 ging es dann mit Koichi Tohei auf Hawaii weiter und 1956 ging das erste Mal ein Franzose nach Tokio, um im Ursprungsland Aikido zu trainieren. Seit 1960 gibt es <strong>Aikido auch in Deutschland</strong>. 1965 wurde der 23-jährige Katsuaki Asai als offizieller Vertreter von Japan nach Deutschland geschickt, um Aikido bekannt zu machen und zu unterrichten. Aikido hatte im Laufe seiner Entwicklung mehrere Namen. Erst im Laufe des Zweiten Weltkrieges wurde aus Aiki-Budo die Kampfkunst Aikido. Ai steht für Übereinstimmung, Ki für Lebenskraft und Do für Lebensweg oder <u>Weg zur Harmonie</u> der Kräfte.</p>
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		<title>Mit Krafttraining zum gesunden Rücken: Darum ist Muskelaufbau so wichtig</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 14:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Turner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch lange, sitzende Tätigkeiten aber auch Fehlhaltungen führen zu Verspannungen und Beschwerden in der Wirbelsäule. Besonders davon betroffen sind die Halswirbelsäule und die Lendenwirbelsäule. Von Rückenschmerzen sind bis zu 40 % der erwachsenen Bevölkerung betroffen. Meist jedoch könnten diese Beschwerden weit vorher verhindert werden. Sanftes Rückentraining Beim Training des Rückens geht es nicht darum, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mag7.net/wp-content/uploads/2012/03/Bauchtrainer.jpg" class="highslide" onclick="return vz.expand(this)"><img class="alignleft size-medium wp-image-653" title="Bauchtraining" src="http://www.mag7.net/wp-content/uploads/2012/03/Bauchtrainer-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><strong>Durch lange, sitzende Tätigkeiten aber auch Fehlhaltungen führen zu Verspannungen und Beschwerden in der Wirbelsäule. Besonders davon betroffen sind die Halswirbelsäule und die Lendenwirbelsäule. Von Rückenschmerzen sind bis zu 40 % der erwachsenen Bevölkerung betroffen. Meist jedoch könnten diese Beschwerden weit vorher verhindert werden.</strong><span id="more-652"></span></p>
<h2>Sanftes Rückentraining</h2>
<p>Beim Training des Rückens geht es nicht darum, in möglichst kurzer Zeit möglichst viel Rückenmuskulatur aufzubauen. Im Gegensatz zu anderen Bereichen, wie etwa bei den Bizeps, geht es darum, <a href="http://www.fitness-und-workout.de/" title="schnell Muskeln aufbauen" target="_blank" class="liexternal">nicht schnell Muskeln aufbauen</a> zu müssen. Beim Rückentraining ist weniger oft mehr. Sanfte Dehnungsübungen, gepaart mit einigen sanften Muskelaufbauübungen sind ausreichend, um den Bewegungsapparat genügend zu stützen. Dabei spielt die Regelmäßigkeit der Übungen eine übergeordnete Rolle. Diese Übungen sollten nur dann durchgeführt werden, wenn die Muskulatur bereits gut durchblutet ist, also zuvor ein Aufwärmtraining stattgefunden hat.</p>
<h2>Die richtigen Übungen auswählen</h2>
<p>Sind bereits Beschwerden im Rückenbereich aufgetreten,, dann sollte zuallererst ein Orthopäde oder Chiropraktiker aufgesucht werden. Ob ein Rückenaufbau unter Anleitung eines Physiotherapeuten nötig ist, kann bei einem solchen Besuch abgeklärt werden. Falls nicht, dann kann die Rückenmuskulatur zuhause oder in einem Fitnessstudio langsam aufgebaut werden. Auch wenn im Fitnessstudio die Geräte dazu verleiten, so ist es dennoch wichtig, nicht schnell Muskeln aufbauen zu wollen. Zwischen den Übungen sollten Dehnungsübungen durchgeführt werden, um Muskelverkürzungen zu vermeiden. Aber auch zuhause kann der Rücken schonend mit einfachen Übungen aufgebaut werden. Um die Schultermuskulatur zu trainieren, können z. B. mithilfe von Wasserflaschen in den Händen kreisende Armbewegungen durchgeführt werden. Die Arme werden hierzu mit den Flaschen in die Waagerechte gehoben. Parallel zum Rücken sollte die Bauchmuskulatur trainiert werden, da diese ebenfalls eine wichtige Stützfunktion für den Rücken übernimmt. Gerade Fehlhaltungen wie das Hohlkreuz kann durch den Aufbau von Bauchmuskulatur erreicht werden.</p>
<p>Bewegungseinschränkende Rückenbeschwerden werden häufig als besonders einschränkend und störend empfunden. Diese treten häufig aufgrund fehlender Rückenmuskulatur auf und führen in Deutschland häufig zu Krankschreibungen oder Beantragung einer Rente vor Erreichen des Renteneintrittalters. In vielen Fällen können einfache, schonende Aufbauübungen für den Rücken das Schlimmste abfedern. Der Rücken ist mit ausreichender Muskulatur nicht nur vor Beschwerden geschützt, sondern er kann auch Belastungen besser standhalten.</p>
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